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Wie funktioniert Mülltrennung in Deutschland und warum ist diese so wichtig?

Aktualisiert: Nov 3

Marmetube – Gutes vereint, richtig getrennt

In Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins haben nachhaltig erzeugte Produkte Hochkonjunktur. Doch während Anbau, Ernte und Verarbeitung noch kritisch beäugt werden, bleibt die Verpackung häufig außen vor. Dass Plastik die denkbar schlechteste Wahl ist, mag vielen vermutlich noch bewusst sein – was jedoch eine rundum gelungene Alternative ausmacht, können sicherlich nur wenige beantworten.


Ein Wertstoff ganz besonderer Art

Zum Glück gibt es Hersteller wie uns: Bei der Produktion unserer Fruchtaufstriche achten wir nicht nur auf biologisch reine Zutaten und aromaschonende Verarbeitung – sondern auch auf eine ansprechende Präsentation. Dazu gehören neben der Optik, das Handling, die Haltbarkeit und der Umweltschutz.


Die Tuben, die unserem Fruchtaufstrich ihren Namen gegeben haben, bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminium – einem Rohstoff, der zahlreiche schätzenswerte Eigenschaften besitzt. Zu ihnen zählen zum Beispiel eine geringe Dichte und damit niedriges Gewicht, hervorragende Verformbarkeit oder die von uns genutzte gute Recyclingfähigkeit.


Alle genannten Aspekte spielten für unsere Wahl dieses Materials eine Rolle; am meisten aber hat uns seine Wiederverwendbarkeit beeindruckt. Aluminium ist nahezu unbegrenzt recyclebar; das heißt, es kann immer wieder neu geformt werden, ohne Qualitätsverlust und ohne seine grundlegenden Eigenschaften zu verlieren.


Etwa 75 Prozent des derzeit in Umlauf befindlichen Aluminiums stammen aus recycelter Verpackung. Ganz gleich, ob du eine Dose, eine Tube, ein Bauteil oder etwas ganz und gar anderes in der Hand hältst: Jedes dieser Aluminium-Objekte hat eine Geschichte, die bei einigen um Jahre und manchmal sogar ein ganzes Jahrhundert zurückreicht.


So lange nämlich wird das ultraleichte Metall schon genutzt. Es kommt als Konstruktionswerkstoff, im Fahrzeugbau oder in der Elektrotechnik und in vielen anderen Bereichen zum Einsatz.


Nachhaltigkeit unterstützen durch korrekte Mülltrennung

Seine vielleicht größte Bedeutung hat es als Ausgangsmaterial für Verpackungen und Behälter. Sicherlich fallen dir da sofort Aluminiumfolie und Getränkedosen ein; aber auch Milch- und Saftkartons sowie Konservenbüchsen und Tierfutter-Schalen bestehen zum Teil aus Aluminium. Zusammen mit dem außenliegenden Papier bzw. der inneren Beschichtung bildet es einen sogenannten Verbundstoff.


Aus diesem Grund gehören Tetra Paks nicht in den Papiermüll, sondern in die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack. Alles, was hierin gesammelt wird, kann unter bestimmten Voraussetzungen recycelt werden. Ob das Material die gleiche Form und Verwendung erhält wie vorher, hängt von verschiedenen Umständen ab.

In die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack gehört alles, wo einmal was drin war - sprich Verpackungen wie zum Beispiel von Lebensmitteln.


Bei den Aluminiumtuben, die unsere Fruchtaufstriche einschließen, handelt es sich um vollständig verwertbare Behälter. Der Körper und der Hals mit dem Schraubgewinde bestehen aus recyceltem Aluminium; der Verschluss aus Plastik. Beides entsorgst du über die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack.


Nur so ist gewährleistet, dass die Materialien dem Rohstoffkreislauf zugeführt und recycelt werden. Achte darauf, die Tube und den Schraubverschluss getrennt voneinander einzuwerfen, damit die vollautomatische Sortieranlage die unterschiedlichen Materialien separieren kann. Andernfalls interpretiert sie den leeren Behälter als Verbundstoff und schickt ihn auf den falschen Weg.

Nachhaltigkeit auch im Kleinen: Reste richtig entsorgen

Apropos leer: Bitte wirf nur die vollständig verbrauchte Marmetube in den Müll! Einerseits wäre es schade um den Inhalt; andererseits gehören Speisereste nicht in den Gelben Sack. Sie werden über die Biotonne entsorgt, damit sie mit anderen kompostierbaren Abfällen zu Humus oder Gas umgewandelt werden können. Dabei helfen Mikroorganismen und eine gezielte Be- oder Entlüftung.


Die weit verbreitete Annahme, dass der Inhalt von Biotonnen als Viehfutter oder Düngemittel genutzt wird, ist falsch. Dazu sind die eingeworfenen Objekte oft viel zu stark belastet oder verunreinigt. Auch falsch sortierter Müll steht einer solchen Verwendung im Weg. In die Biotonne gehören nur pflanzliche Küchenabfälle wie zum Beispiel verarbeitete Milch in Form von Joghurt oder Käse, Abfälle von Obst und Gemüse oder Reste von Brot oder anderen Backwaren.


Der Einwurf von sogenanntem Grünschnitt oder Gartenabfällen ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Bitte informiere dich sicherheitshalber, was davon in welcher Menge über die Biotonne entsorgt werden darf. Aber egal, wie die Regelung an deinem Wohnort ist: Plastik- und Metallteile wie Pflanzenklammern oder Bindedrähte musst du vor dem Einwurf in die Biotonne entfernen! Blumentöpfe – gleich, welcher Art – musst du ebenfalls getrennt entsorgen.


Marmetube nutzen leicht gemacht

Gar nicht so einfach, was? Zum Glück bringt dich unser leckerer Fruchtaufstrich gar nicht in die Verlegenheit, etwas wegwerfen zu müssen. Die Verpackung ist so konzipiert, dass der Inhalt keinen Luftkontakt hat und daher über längere Zeit frisch bleibt.


Für die restlose Entnahme stehen dir Hilfswerkzeuge wie unser Tubenschlüssel zur Verfügung – den du selbstverständlich auch für jede andere recyclingfähige oder recycelte Verpackung gleicher Art nutzen kannst.


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Fon 040 257 671 570

Fax 040 356 767 80

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